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am 23. Februar

Es grünt so grün und kühl am Praterstern - wie von uns geplant.

Bernhard Seitz - Die jetzt präsentierten Pläne für den Umbau wurden von der Grünen Bezirksvorstehung vorbereitet.

Die Pläne für den Umbau des Pratersterns machen den Mittelpunkt des 2. Bezirks kühler und grüner. Und sie tragen zu einem guten Miteinander aller sozialen Gruppen bei. Auf Schiene gebracht, wurden sie von der Grünen Bezirksvorsteherin gemeinsam mit den lokalen Expert*innen und den grünen Vizebürgermeisterinnen.


2017 hat die grüne Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger alle Stakeholder*innen an einen Tisch geholt und mit den Planungen zur Verbesserung des öffentlichen Raums rund um den viel frequentierten Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs begonnen. Sowohl Maria Vassilakou als auch ihre Nachfolgerin Birgit Hebein setzten sich als zuständige Stadträtinnen für die Umgestaltung ein. Diese Pläne werden nun endlich umgesetzt.

Die ringförmige Stahlpergola wurde auf Anordnung von Uschi Lichtenegger, Bezirksvorsteherin bis Dezember letzten Jahres, schon im Sommer 2020 entfernt. „Die Neugestaltung soll den Platzcharakter erhöhen, aber nicht die Durchsichtigkeit behindern", erklärte Lichtenegger damals.

Die Rankgitter (vulgo: Käfige) für die Pflanzen werden entfernt werden, und es soll wie von uns geplant Wasserspiele geben, die für Abkühlung am Hitzespot des 2. Bezirks sorgen sollen. Rund um den Platz kommt ein Ring aus Bäumen und Sträuchern.

Mit den Arbeiten soll im Herbst dieses Jahres begonnen werden.


​Der Praterstern war schon mal grüner ...

Tatsächlich war der Praterstern aber schon mal viel grüner als heute. Als der Platz 2008 runderneuert wurde, stellten wir Grüne uns als einzige Partei gegen die Baumfällungen, die den Umbauplänen von vor 13 Jahren zum Opfer fielen. Die damaligen Fehlentscheidungen bei der Gestaltung des öffentlichen Raums sollen nun mit neuen Baumpflanzungen wieder ausgebessert werden. Es wird aber Jahrzehnte dauern, bis die Bäume wieder so groß werden wie die Bäume, die 2008 noch für Grün und Schatten am Praterstern sorgten.