Perspektiven für die Praterstraße

Was wird aus dem Klimaboulevard?
Podiumsdiskussion am So., 15. Mai im Cafe Dogenhof in der Praterstraße zur Frage des aktuellen Stands der Planungen für den Umbau der Praterstraße.

Rendering Praterstraße, Grünes Projekt


Nach ein paar Jahren der Vorbereitung und Planung des Umbaus der Praterstraße zu einem echten Klimaboulevard präsentierten SRin Hebein und BVin Lichtenegger im September 2020 umsetzungsreife Pläne. Doch mit der Wahl im Oktober 2020 änderten sich auf Stadt- und Bezirksebene die Machtverhältnisse und die neue Verkehrsstadträtin Sima ließ die Pläne der MA28 in der Schublade verschwinden.

Dann geschah einmal über ein Jahr gar nichts, bevor SRin Sima im Februar 2021 ein Grobkonzept für den Umbau inkl. ein paar bunte Renderings präsentierte. Die Detailplanungen haben angeblich noch immer nicht begonnen, der Umbau soll aber bereits nächstes Jahr beginnen. Auch die Anrainer:innen sollen in den Diskussionsprozess einbezogen werden.

Das wollten wir zum Anlass nehmen, um die Bevölkerung über den aktuellen Stand – so weit wir ihn kennen – zu informieren und die Frage zu erörtern, welche Aspekte beim Umbau der Praterstraße berücksichtigt werden sollen. Und welche Möglichkeiten zur Mitsprache sich den Anrainer:innen bieten.

Daher veranstalteten wir am 15.5. um 19h eine Publikumsdiskussion im Cafe Dogenhof in der Praterstraße. Am Podium durften wir neben dem Grünen BV-Stv. Bernhard Seitz auch Vertreterinnen von „Platz für Wien“ und „Geht-doch“ begrüßen. Vereine, die sich für die Förderung der aktiven Mobilität einsetzen.


Die Veranstaltung wurde auch per Facebook-Livestream übertragen und kann daher auch nachgesehen werden.

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